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Die Geschichte vom Keks, Keki, der an der frisch getrichenen Bank kleben blieb

Es war einmal ein Wald,
und in diesem Wald war ein Haus,
und in diesem Haus war ein Tisch,
und auf diesem Tisch stand eine Dose:
Es war eine Keksdose.
Und in ihr lebte ein weiblicher Keks. Er war der einzige weibliche, lebendige Keks in der Dose und sie bestand nicht zu unrecht aus "Lebkuchen". Und gerade weil dieser Frauenkeks lebendig war hatte sie sogar einen Namen: Keki.
Und Keki war eine sehr temperamentvoller Keksin. Jeden Tag lag sie in ihrer Dose und wusste nichts mit ihrem Leben als Lebkuchenkeks anzufangen, außer die toten Kekse in der Dose anzusehen uns sich zu wünschen eine von ihnen zu sein. Doch nachdem Keki schon sehr lange gelebt hatte und Keki schon sehr lange eine Keksin gewesen war passierte etwas.
Und dieses Etwas war nicht das normale Beben, was täglich über die Keksdose kam- NEIN jemand öffnete den schweren Tondeckel der Dose und trug die Dose nach draußen an die frische Luft:
Alle toten Kekse aber auch die Keksin Keki, die sich jetzt total freute, weil sie endlich einmal Sonnenlicht sehen durfte. Keki hatte nämlich sogar zwei Augen mit denen sie sehen konnte. Um genau zu sein war zwar das eine Auge etwas zerknautscht aber das machte Keki überhaupt nichts. Mit einmal jedoch passiert noch etwas. Und dies war so erschreckend und sogleich wundervoll, dass Keki die Keksin vor Freude hätte springen können, denn der Träger der Dose schien mit einmal auszurutschen und fiel mitsammt der Keksdose vornüber und alle toten Kekse und auch Keki die Lebküchin flogen im hohen Bogen in alle Himmelsrichtungen. Das gefiel Keki, denn jetzt konnte sie für eine Kurze Zeit fliegen.
Nach dem Flug jedoch klatschte Keki mit voller Wucht auf etwas Hartes. Durch ihr richtiges Auge konnte Keki gut erkennen, dass sie sich am Sonnenlicht befand und die schöne Bank auf die sie scheinbar gefallen war vor dem Haus stand. Und diese Bank hieß um das nurnoch so nebenbei zu erwähnen Banki und sie war eine sehr liebe Bank. Keki jedoch hörte nun durch ihre beiden versteckten Ohren ein paar Wörter, wie "Scheisse- meine Kekse", ein Schnaufen und dann die Schritte eines unsagbar großen Menschen. Und noch bevor Keki überhaupt begreifen konnte, was geschah merkte sie, dass der überaus große und fette Mensch mit seinen dicken Backen auf sie zukam und sich scheinbar an Keki vergnügen wollte.
Keki hätte am liebsten lauthals geschrien: "Hilfe, ich werde vergewaltigt!" aber das Doofe an Keki war, dass sie keinen Mund hatte und so konnte sie auch nicht schreien.
Innerhalb von Sekunden war es dann jedoch passiert. Die dicken, fettigen Wurstfinger des großen und fetten Menschen griffen gierig nach Keki und wollten sie aufheben um sie dann zu den vielen anderen toten Keksen mit in den Mund zu stecken. Doch dann merkte Keki miteinmal, dass sie gerettet war. Denn der dicke Mensch konnte so feste an ihr ziehen wie er wollte: Keki löste sich nicht von der Bank. Und erst jetzt stellte Keki fest, dass sie auf einer komplett neu gestrichenen Bank gelandet war an der sie nun festklebte.
Hätte Keki eine Nase gehabt, ich schwör Alter, sie hätte echt voll den fett ekelhaften Farbgestank an ihrer Nase gehabt, Alta!
Doch Keki hatte glücklicherweise keine Nase und das war auch gut so, denn sonst wäre sie vermutlich bereits bei dem vielen Gestank krepiert. Genauso wie das jetzt der fette Mensch tat, der völlig high durch den Garten taumelte und irgendwann schmatzend und mit beiden vollen Backen prustend zwischen ein paar doof grinsende Gartenzwerge fiel. Keki musste bei diesem Anblick kotzen- so ekelhaft war das.
Nun fragt sich der eine oder andere warum sie kotzen musste obwohl sie doch garkeinen Mund hatte. Aber Keki war das sehr egal- sie kotzte. Und zwar ganz viel Teig, der in ihrem Inneren noch nicht ganz gar war und als sie fertig mit Kotzen war begann sie zu kacken... da ich das jedoch nicht weiter vertiefen will überspringen wir die folgende Passage.... **** ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** ******* ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** ******* ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** ******* ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** ******* ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** ******* ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** ******* ********* **** **** **** K*** *********** ******** ***** **** *********** *******
Als Keki dann fertig mit K***** und Kotzen war war auch der Mensch nicht mehr ganz so high und hievte sich HIV infiziert und mit einigen Splittern von grinsenden Gartenzwergen in der F***** wieder auf um sich an Keki der Lebkuchenkeksin zu rächen. Und so schwuchtelte er mit letzter Kraft auf die Bank zu und setzte sich mitten auf Keki drauf, die nun zum Glück nicht ersticken konnte, da sie schließlich keinen Mund hatte. "Ach, was ist das Leben ohne Mund schön!", dachte Keki sich unter dem Arr... After des Fettsackes, der nun auf ihr saß- in Ihrer K***** und Ihrer... ihren sonstigen Extrackten.
Und somit geht die Geschichte von Keki dem Lebkuchenkeks zu Ende, da der Fettsack nun auchnoch an der Bank festklebte, da diese schließlich noch garnicht getrocknet war.


jo un hier hat der david noch en supa tolles bild zu gemacht!!!!






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